Qualitätsziele des Instituts für Mathematik

in der Lehre

Das Institut für Mathematik fühlt sich im Bereich der Lehre insbesondere den folgenden Grundsätzen und Maßnahmen zu ihrer Erreichung verpflichtet:

    • Der Übergang von der Schule zur Hochschule wird durch eine Vielzahl geeigneter Maßnahmen aktiv unterstützt. Dazu gehören insbesondere die Einbindung von SchülerInnen in die Hochschule schon vor Beginn des Studiums (z.B. im Frühstudium, bei Schüler-Projekttagen oder Vorträgen von DozentInnen des Instituts für Mathematik an Schulen), Vor- und Brückenkurse zu Beginn des Studiums, ein Propädeutikum während des 1. Semesters und zusätzliche Tutorien zu Studienbeginn.

    • Den Studierenden wird kontinuierlich Rückmeldung zu ihrem Leistungsstand geboten. Dies erfolgt etwa durch das Korrigieren von wöchentlich zu lösenden Übungsaufgaben, durch von AssistentInnen oder Studierenden höherer Semester betreute Übungen und schließlich durch unbenotete Klausuren am Ende des Semesters.

    • Das Institut bemüht sich sehr um ein gutes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden. Studierende werden generell in Entscheidungen auf allen institutionellen Ebenen (Arbeitsgruppen, Studienfachkommission, Fakultätsrat) eingebunden, die die Lehre betreffen.

    • Das Institut unterstützt eine eigenständige Studierenden- oder Fachschaftsvertretung.

    • Die DozentInnen orientieren sich in ihren Lehrveranstaltungen am Wissensstand der Studierenden, versuchen Motivation der Studierenden sowie Begeisterung für das Fach zu wecken, und sie fühlen sich dem Ziel verpflichtet, mit auftretenden Problemen, Schwierigkeiten und Enttäuschungen konstruktiv umzugehen.

    • Das Institut ist der Gleichstellung und Chancengleichheit verpflichtet.

    • Internationalisierung spielt für das Institut eine zentrale Rolle. Abgesehen davon, dass die mathematische Forschung per se international ist, strebt das Institut darüber hinaus an, sowohl internationale DozentInnen als auch Studierende für Würzburg zu gewinnen. Hierzu dienen gleichermaßen internationale mathematische Kolloquien, ein internationaler Masterstudiengang und optionale englischsprachige Lehrveranstaltungen.

    • Das Institut praktiziert ein umfassendes Qualitätsmanagement in Studium und Lehre. Insbesondere werden regelmäßig Lehrveranstaltungen evaluiert, sowie Studierenden- und AbsolventInnenbefragungen durchgeführt. Die DozentInnen reflektieren die Ergebnisse (etwa im Rahmen des jährlichen Klausurtags zur Lehre) und lassen sie in die Gestaltung ihrer Lehrveranstaltungen einfließen.

    • Im Lehramtsstudium ist das Institut der schulartspezifischen Ausbildung der Studierenden verpflichtet. So werden eigene fachwissenschaftliche und mathematikdidaktische Veranstaltungen für Studierende an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien angeboten.

    • Das Institut ist in gleicher Weise einer theoretisch fundierten wissenschaftlichen als auch einer praxisorientierten Ausbildung verpflichtet. Dies gilt sowohl für den Bachelor- und Masterbereich, als auch für das Lehramtsstudium, bei dem die Theorie-Praxis-Beziehung insbesondere durch verschiedene Fachpraktika gestärkt wird.

    • Das Institut legt besonderen Wert auf eine adäquate Vorbereitung auf Modul- und Abschlussprüfungen. So werden insbesondere im Lehramtsstudium regelmäßig Vorbereitungstutorien auf das landesweite Staatsexamen angeboten.

    • Das Institut sieht Forschung und Lehre als eine Einheit an.