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Didaktik der Mathematik

Die Kunst des Rechnens

Eine Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der Ausstellung:
Kaspar Schott (1608-1666) - Wunderbar berechenbar

Termine: Mittoch, 13. Februar 2008

Ort: Informatikgebäude der Universität Würzburg am Hubland

Lageplan:  http://www.informatik.uni-wuerzburg.de/lageplan/uebersicht.html

Programm:

Zeit

Inhalt

 

 

14.15-14.20

Begrüßung (H.-G. Weigand)

 

 

14.20-15.25

Vorträge:

Prof. Dr. Karin Richter (Halle):

Die Kunst des Rechnens: Ein Blick hinter die Geheimnisse der Rithmomachie

 

 

15.25-16.15

Kaffeepause und Besuch der Ausstellung

 

 

16.15-17.20

Prof. Dr. Erhard Anthes:

Rechenwerkzeuge - Einige Versuche, "sklavische Rechenarbeit" zu mechanisieren.

  

 17.20-17.30

Erläuterungen zur Ausstellung (Prof. H.-J. Vollrath) 

  

 

 

Kurzfassungen:

Blick hinter die Geheimnisse der Rithmomachie Rithmomachie, das Zahlenkampfspiel, schaut auf eine annähernd 1000-jährige Geschhichte zurück. Im Mittelalter fand es insbesondere unter gelehrten Scholaren regen Zuspruch und war an den damaligen Kollegien ein gern genutzter Zeitvertreib. Basierend auf der Proportionslehre des Boethius, beinhaltet das Spiel Regeln, die zu Strategien mit Zahlensteinen auf einem Spielbrett führen, die dem Schachspiel gar nicht so unähnlich sind.

Aber ist ein solches mittelalterliches Zahlenspiel nicht „zu verstaubt“ oder auch zu kompliziert, um von Schülerinnen und Schülern entdeckt und ausprobiert zu werden? Im Vortrag soll neben einem kurzen Blick in die Geschichte der Rithmomachie ein Vorschlag einer vereinfachten Spielvariante der Rithmomachie vorgestellt werden, die Schülerinnen und Schüler einer 8. Jahrgangsstufe mit Erfolg ausprobiert haben. Faktorzerlegungen von Spielsteinwerten, das heimliche Aufbauen von Steinanordnungen nach den Regeln von Multiplikation oder Mittelwertbildung … All das und noch ein bisschen mehr gehört zu einer erfolgreichen Spielstrategie. Unsere Schülerinnen und Schüler ließen in den Bann des Spiels ziehen. Davon soll der Vortrag berichten und zum eigenen Ausprobieren der Rithmomachie anregen.

Proportionalzirkel, Rechenstäbe und Rechenmaschinen sind ab dem 17. Jh. entstanden und haben z.T. bis in unsere Zeit zur Entlastung von aufwendigen und routinemäßigen Berechnungen beigetragen. Einige exemplarische Beispiele werden vorgestellt.

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Kontakt

Lehrstuhl für Mathematik V (Didaktik der Mathematik)
Emil-Fischer-Straße 30
Campus Hubland Nord
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-85091
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