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    Institute of Mathematics

    Studienverlaufsplan 2013

    Ein Studium - viele Wege - Prüfungsordnung 2013

    Als Student der Mathematik sind Sie auf Ihrem Weg zum Abschluss Staatsexamen sehr frei in der Gestaltung des Studiums. Da einige Veranstaltungen explizit das Vorwissen aus anderen Vorlesungen erfordern und damit eine kollisionsfreie "Studierfähigkeit" gewährleistet werden kann, finden Sie im folgenden Vorschläge zum Studienablauf, sogenannte Studienverlaufspläne. In der Regel werden Sie das Studium mit der Linearen Algebra beginnen.

    Studienverlaufsplan reformiert

    Sem.VeranstaltungenSWSLP
    Sicherheitsunterweisung (Online-Kurs)
    1.Grundbegriffe und Beweismethoden (Vorkurs) (V+Ü)
    Argumentieren und Schreiben in der Mathematik (Propädeutikum) (V+Ü)
    Lineare Algebra 1 (V+Ü)
    2
    2
    4+2
    2
    2
    8
    2.Lineare Algebra 2 (V+Ü)
    Prüfung Lineare Algebra
    Einführung in die Zahlentheorie (V ohne Ü)
    4+2

    3
    8
    2
    4
    3.Analysis 1 (V+Ü)
    Didaktik der Mathematik: Geometrie (V+Ü)
    4+2
    3+1
    8
    4
    4.Analysis 2 (V+Ü)
    Prüfung Analysis
    Didaktik der Mathematik: Algebra (V+Ü)
    4+2

    2+1
    8
    2
    3
    5.Gewöhnliche Differentialgleichungen (V+Ü)
    Vertiefung Analysis (V ohne Ü)
    4+2
    3
    6
    3
    6.Einführung in die Funktionentheorie (V+Ü)4+26
    7.Didaktik der Mathematik Analysis (V+Ü)
    Einführung in die Algebra (V+Ü)
    Prüfung Gewöhnliche Differentialgleichungen und Funktionentheorie
    3+1
    4+2

    4
    6
    2
    8.Stochastik für Studierende des Lehramts an Gymnasien (V+Ü)
    Einführung in die Projektive Geometrie (V+Ü) oder
    Einführung in die Differentialgeometrie (V+Ü)
    4+2
    4+2

    6
    6

    9.Numerische Mathematik 1 (V+Ü) oder
    Numerische Mathematik 2 (V+Ü, wird nur im SS angeboten) oder
    Einführung in die Diskrete Mathematik (V+Ü)
    Prüfung Angewandte Mathematik und Stochastik
    Prüfung Algebra und Geometrie
    4+2




    7


    3
    3

    SWS: Semesterwochenstunden (Veranstaltungsstunden pro Woche)

    Kontrollprüfung

    Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass ein Bestehen der Kontrollprüfung sichergestellt ist.

    BAFöG-Empfänger sollten die entsprechenden Regeln über den ordnungsgemäßen Verlauf des Studiums einhalten, da ansonsten die Förderung nicht verlängert wird. Die notwendigen BAFöG-Bescheinungen werden aktuell von Herrn Prof. Appell ausgestellt.

     

    Beginn Analysis

    Je nach Interessenslage kann für einige Zweitfächer ein Studienbeginn mit Analysis angeboten werden. Bitte beachten Sie, dass es in späteren Studienjahren zu Überschneidungen kommen kann, da Optimierungen am Zeitfenstermodell nur auf einen Studienbeginn Lineare Algebra angepasst werden. In der Regel ist die Anzahl der Studierenden, welche mit Analysis beginnt sehr gering. Bitte sprechen Sie vor einer Wahl mit dem Studienberater.

    Anmerkung:

    Es wird den Studierenden mit den angeführten Fächerkombinationen nicht zwingend empfohlen mit Analysis zu beginnen. Es handelt sich - lediglich - um eine mögliche Alternative.

    Studienverlaufsplan reformiert (optionaler Beginn mit Analysis)

    Mit den Studienfachkombinationen M/E, M/Inf, M/L und M/Ph ist eine kollisionsfreie Alternative zum obigen Studienverlaufsplan möglich, bei der mit Analysis anstelle von Linearer Algebra im ersten Studienjahr begonnen wird.

    M/E:

    Sem.VeranstaltungenSWSLP
    1.Grundbegriffe und Beweismethoden (Vorkurs) (V+Ü)
    Argumentieren und Schreiben in der Mathematik (Propädeutikum) (V+Ü)
    Analysis 1 (V+Ü)
    2
    2
    4+2
    2
    2
    8
    2.

    Analysis 2 (V+Ü)
    Prüfung Analysis

    2

    8
    2

    3.

    Lineare Algebra 1 (V+Ü)
    Vertiefung Analysis (V ohne Ü)

    4+2
    3

    8
    3

    4.

    Lineare Algebra 2 (V+Ü)
    Prüfung Lineare Algebra
    Didaktik der Mathematik: Algebra (V+Ü)

    4+2

    2+1

    8
    2
    2

    5.Gewöhnliche Differentialgleichungen (V+Ü)4+26
    6.

    Einführung in die Funktionentheorie (V+Ü)
    Einführung in die Zahlentheorie (V ohne Ü)

    4+2
    3

    6
    4

    7.

    Einführung in die Algebra (V+Ü)
    Prüfung Gewöhnliche Differentialgleichungen und Funktionentheorie
    Didaktik der Mathematik: Geometrie (V+Ü)
    Prüfung Didaktik der Mathematik Geometrie/Algebra

    4+2

    3+1

    6
    2
    4

    8.Stochastik für Studierende des Lehramts an Gymnasien (V+Ü)
    Einführung in die Projektive Geometrie (V+Ü) oder
    Einführung in die Differentialgeometrie (V+Ü)
    4+2
    4+2

    6
    6

    9.

    Numerische Mathematik 1 (V+Ü) oder
    Numerische Mathematik 2 (V+Ü, wird nur im SS angeboten) oder
    Einführung in die Diskrete Mathematik (V+Ü)
    Prüfung Angewandte Mathematik und Stochastik
    Prüfung Algebra und Geometrie
    Didaktik der Mathematik Analysis (V+Ü)

    4+2




    3+1

    7


    3
    3

    4

    Um Kollisionen zu vermeiden, muss eine evtl. EWS-Veranstaltung des 7. Semester im 5. Semester gehört werden.

    M/Inf, M/L:

    Sem.VeranstaltungenSWSLP
    1.Grundbegriffe und Beweismethoden (Vorkurs) (V+Ü)
    Argumentieren und Schreiben in der Mathematik (Propädeutikum) (V+Ü)
    Analysis 1 (V+Ü)
    2
    2
    4+2
    2
    2
    8
    2.

    Analysis 2 (V+Ü)
    Prüfung Analysis
    Didaktik der Mathematik: Algebra (V+Ü)

    4+2

    2+1

    8
    2
    2

    3.

    Lineare Algebra 1 (V+Ü)

    Vertiefung Analysis (V ohne Ü)

    4+2
    3

    8
    3

    4.

    Lineare Algebra 2 (V+Ü)
    Prüfung Lineare Algebra
    Einführung in die Zahlentheorie (V ohne Ü)

    4+2

    3

    8
    2

    4

    5.

    Gewöhnliche Differentialgleichungen (V+Ü)
    Didaktik der Mathematik: Geometrie (V+Ü)
    Prüfung Didaktik der Mathematik Geometrie/Algebra

    4+2

    3+1

    6

    4

    6.Einführung in die Funktionentheorie (V+Ü)4+26
    7.Didaktik der Mathematik Analysis (V+Ü)
    Einführung in die Algebra (V+Ü)
    Prüfung Gewöhnliche Differentialgleichungen und Funktiontheorie
    3+1
    4+2

    4
    6
    2
    8.Stochastik für Studierende des Lehramts an Gymnasien (V+Ü)
    Einführung in die Projektive Geometrie (V+Ü) oder
    Einführung in die Differentialgeometrie (V+Ü)
    4+2
    4+2

    6
    6

    9.Numerische Mathematik 1 (V+Ü) oder
    Numerische Mathematik 2 (V+Ü, wird nur im SS angeboten) oder
    Einführung in die Diskrete Mathematik (V+Ü)
    Prüfung Angewandte Mathematik und Stochastik
    Prüfung Algebra und Geometrie
    4+2




    7


    3
    3

    Hinweis:

    Im WS 2011 kommt es mit dem Zweitfach Latein zu Überschneidungen. Ein opitionaler Beginn mit Analysis wird nicht empfohlen.

    M/Ph:

    Sem.VeranstaltungenSWSLP
    1.Grundbegriffe und Beweismethoden (Vorkurs) (V+Ü)
    Argumentieren und Schreiben in der Mathematik (Propädeutikum) (V+Ü)
    Analysis 1 (V+Ü)
    2
    2
    4+2
    2
    2
    8
    2.

    Analysis 2 (V+Ü)
    Prüfung Analysis

    4+2

    8
    2

    3.

    Lineare Algebra 1 (V+Ü)
    Vertiefung Analysis (V ohne Ü)

    4+2
    3

    8
    3

    4.

    Lineare Algebra 2 (V+Ü)
    Prüfung Lineare Algebra
    Einführung in die Zahlentheorie (V ohne Ü)
    Didaktik der Mathematik: Algebra (V+Ü)

    4+2

    3

    2+1

    8
    2
    4

    2

    5.

    Gewöhnliche Differentialgleichungen (V+Ü)
    Didaktik der Mathematik: Geometrie (V+Ü)
    Prüfung Didaktik der Mathematik Geometrie/Algebra

    4+2

    3+1

     

    6

    4

     

    6.Einführung in die Funktionentheorie (V+Ü)4+26
    7.Didaktik der Mathematik Analysis (V+Ü)
    Einführung in die Algebra (V+Ü)
    Prüfung Gewöhnliche Differentialgleichungen und Funktiontheorie
    3+1
    4+2

    4
    6
    2
    8.Stochastik für Studierende des Lehramts an Gymnasien (V+Ü)
    Einführung in die Projektive Geometrie (V+Ü) oder
    Einführung in die Differentialgeometrie (V+Ü)
    4+2
    4+2

    6
    6

    9.Numerische Mathematik 1 (V+Ü) oder
    Numerische Mathematik 2 (V+Ü, wird nur im SS angeboten) oder
    Einführung in die Diskrete Mathematik (V+Ü)
    Prüfung Angewandte Mathematik und Stochastik
    Prüfung Algebra und Geometrie
    4+2




    7


    3
    3

    Um Kollisionen zu vermeiden, sollte die Veranstaltung Einführung in die Physik-Fachdidaktik 2 im 6. Semester und das Schülerlabor im 4. Semester besucht werden.